Nouveaux intervalles d’enchères : version 4.3.0

Salut les passionnés de trains,

Avec la version 4.3.0, nous apportons de grands changements au système d’enchères pour les employés. Au fil du temps, nous avons reçu beaucoup de commentaires concernant cette fonctionnalité et nous avons décidé d’apporter quelques ajustements à la fréquence de ces enchères.

Jusqu’à présent, une vente aux enchères durait toujours trois heures, suivie d’une heure de pause. Ainsi, une association pouvait donc tenter d’engager un employé jusqu’à six fois par jour. La concurrence est féroce dans ces enchères, car les employés sont de puissants auxiliaires qui sont de plus assez rares en raison des longs intervalles d’enchères.

Nous avons souvent reçu des commentaires qui disaient qu’en raison de la nature de ces enchères, les employés étaient presque toujours réservés aux mêmes associations qui dépensent de grosses sommes d’argent. La pause d’une heure entre les enchères a également été jugée trop longue. Aussi, dans la version 4.3.0, nous avons réduit la durée des enchères à une heure et 55 minutes et la pause avant de pouvoir engager l’employé suivant a été réduite à 5 minutes. Ces nouveaux intervalles permettent de doubler le nombre d’enchères quotidiennes.

Avec ces modifications, nous souhaitons assurer une plus grande variété des employés et de nouvelles possibilités tactiques, mais aussi rendre les enchères plus attrayantes pour toutes les associations.

Bon voyage !
L’équipe Rail Nation

3 thoughts on “Nouveaux intervalles d’enchères : version 4.3.0

  1. Die « kleinen » Gsen bieten doch in einer anderen Liga wie die « großen »
    Festpreis kommt nur den Geldspielern zugute und das Auktions Flair ist weg.
    Eine große Gs kann nur max 3 Personen unter Vertrag haben, also kann Sie nicht 4x eine Pers am Tag ersteigern.

  2. Ob sich dadurch die Situation tatsächlich so verändert, dass auch die Gesellschaften, die nicht aus Realgeldfahrern zusammengestezt sind in den dauerhaften Genuss von PSKs kommen wage ich zu bezweifeln.

    Ich vermute, dass sich nur in sofern etwas verändert, dass die GSen, die die bisher die PSKs unter sich ausgemacht haben, nun enger zusammenrücken und die GSen, die bisher keine oder nur selten eine PSK ergattert haben noch weiter hinter die Spitzengruppe zurückfallen.

    Ergänzend zu der Massnahme, die ihr nun eingebaut habt, ware es eventuell interessant, eine einmal ersteigerte PSK über die Dauer 1 Woche für die GS zu sperren. So würde die Situation zwischen den GSen sich eher verbessern.
    Geht einfach mal her und überlegt/berechnet folgendes:
    1 PSK steht zur Auktion. Zu Beginn gehen auch die kleinen GSen in die Bietphase und es kommen in kürzester Zeit 15 bis 20 Millionen zusammen. Am Ende geht die PSK aber für 105.000.000 über den Tresen (selber erlebt). Bei einer GS von 25 Mitgliedern sind das 4,2 Millionen pro Spieler. Und teilweise schafft die gleiche GS das 3 – 4x am Tag!!
    Somit zeigt sich deutlich, dass die GSen, welche Reageld investieren bevorteilt sind. Das wird sich nicht ändern. Sie kriegen nur noch mehr PSKs in Summe, aber auf Grund der Verdopplung die bis dato Zweit- bis Fünftplatzierten im Bieterwettstreit einige mehr PSKs. Die Normalespieler werden davon nicht viel haben. Leider.
    In der aktuellen Runde auf Kurbelwelle hat meine GS 4 oder 5x eine PSK ergattern können. Alle in der EPO 1 oder 2. an 4 davon war ich beteiligt. Danach wars das. Konnte keiner der « Normal »-Fahrer mehr bezahlen. 🙁

  3. Prima Gedanke 🙂

    Eine weitere Lösung für kleinere Gesellschaften wäre natürlich eine Direktverpflichtung zu Festpreis.

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